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Unser Highlight im September


Echinacea `Bella Pica´-R-

Scheinsonnenhut      NEUHEIT


Diese schöne Neuheit Echinacea ‘Pica Bella’ -R- ist eine wunderbare, sehr kompakt wachsende Sorte mit strahligen und sehr leuchtenden purpurrosa Blüten. 

Bei der Staudensichtung wurde Sie, als eine der wenigen Sorten, mit einem “ausgezeichnet” prämiert.

Die in Vielzahl erscheinenten braunroten Röhrenblüten bilden eine flachen Kuppel. Schmale und in leuchtend rosa bildenden Zungenblüten spreizen davon ab. Echinacea ‘Pica Bella’ -R-  blüht von Juli bis September mit einer Vielzahl von  verzweigten Blütenstände auf straffen und dunkel gefärbten Stielen. Sie zieht magisch Bienen und Insekten an. Die  ‘Pica Bella’ -R- wächst sehr gesund und blüht bereits im jungen Stadium schon sehr üppig.

Der kompakte Wuchs macht Sie auch zu einer vorzüglichen Besetzung in Trögen und Pflanzgefäßen. Ihre Wirkung kommt sehr gut bei Präriestauden, Gräsern und weiteren Wildstauden. Nach der Blüte bleiben die Fruchtstände aufrecht stehen und geben einen schönen Spätherbst und Winteraspekt ab. Sie liebt den normalen Gartenboden kommt aber auch mit schweren Böden gut zurecht.

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Nachbarn sind z.B.: Stipa capillata, Ratibida, Panicum, Geranium magnificum.

 


Unser Highlight im November 2016


Saxifraga cortusifolia var. fortunei

Herbst-Steinbrech

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         Sax. c. v. f. ‘Sugar Plum Fairy’          Sax. c. v. f. ‘Cheap Confection’

Ein ungewöhnliches Highlight! Spektakuläre Sorten-Neuheit, die erstaunlich reich und lange blüht!  Mit seinen grün- bis bräunlich-glänzenden, wie lackiert wirkenden rundlichen Blättern ist der Japanische Oktober-Steinbrech das ganze Gartenjahr über attraktiv. Im Herbst bezaubert er zusätzlich mit weißen, roten und kräftig rosa Blütenschleiern bis in den November hinein. Die Blütenhöhe variiert zwischen 15 bis 30cm. Herbst-Steinbrech liebt frischen, humosen und nährstoffhaltigen Boden. Bitte im späten Frühling düngen und vor Spätfrösten schützen. Ein geschützter Schattenplatz auf der Nordseite oder im Haus-Eingangsbereich ist ideal. Sehr attraktiv in Pflanzschalen für den Spätherbst. Sie sollten zudem in kleinen Tuffs von 3-5 Stück gepflanzt werden.

Bitte kein Rückschnitt im Herbst, schöner Winteraspekt. Totaler Rückschnitt erst im Frühjahr.

Nachbarn sind z.B.: Arum, kleine Hosta, Pulmonaria, Adiantum, kleine Carex Sorten, Viola.

 


Staude des Jahres 2017 Bergenia – Bergenien

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Die Bergenie war lange Zeit ein klarer Fall von „verkanntes Genie“, dabei ist sie attraktiv in Blatt und Blüte, vielseitig, unkompliziert, verlässlich und in zahlreichen wintergrünen Varianten erhältlich. Jetzt wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres 2017 gekürt.bergenia-staude-des-jahresIhr bisheriges, sprichwörtliches „Schattendasein“ beruht auf einem Missverständnis, denn die Bergenie galt jahrzehntelang als Schattenpflanze und wurde entsprechend an wirklich dunkle Plätze unter Bäumen gepflanzt. Dort fühlt sich jedoch eigentlich nur die Kaschmir-Bergenie (Bergenia ciliata) richtig wohl, eine der wenigen nicht wintergrünen Arten. Alle anderen Bergenien vertragen zwar lichten Schatten, entwickeln sich aber umso besser, je sonniger sie stehen.

Unser Highlight im Oktober 2016


Anemone Wild Swan -R-

Herbstanemone

Ein ungewöhnliches Highlight! Spektakuläre Neuheit, die erstaunlich reich und lange blüht! Eine Hybride, bei der Anemone rivularis mit einer A. japonica gekreuzt wurde. Die Anemone ‘Wild Swan’ (Herbst-Anemone ‘Wild Swan’) bleibt mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 cm weitaus kleiner als ihre Schwester ‘Ruffled Swan’. Sie besticht mit ihrer wunderschönen Blüte von Juni bis Oktober mit weißer Oberblüte und blauer Unterseite, die eine echte Besonderheit unter den Anemonen-Sorten darstellt. Zusammen mit den gelb gefärbten Blütenständen ergibt sich ein tolles Farbspiel. Im Beet oder auf der freifläche bevorzugt die Herbst-Anemone einen frischen und gut durchlässigen Untergrund. Sie sollte zudem in kleinen Tuffs von 1-3 oder auch einzeln gepflanzt werden. Bitte kein Rückschnitt im Herbst, schöner Winteraspekt. Totaler Rückschnitt erst im Frühjahr.

Nachbarn sind z.B.: Aconitum, Arum, Hosta, Carex pendula, Cimicifuga, Pulmonaria.

 


Insektengarten

Das Staudenparadies für Bienen und Schmetterlinge

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Ein vielfältiger Garten versorgt Bienen und anderen Insekten zuverlässig von Frühjahr bis Herbst. Viele Stauden sind auch in kleinen Gärten auf dem Land wie in der Stadt ideale Nahrungsquellen. Sie  ziehen Bienen, Hummeln und auch Schmetterlinge an. Die Schönheit der Tiere und ihr sommerliches Summen beleben den Garten.  Wer interessiert sich eigentlich wirklich für Bienen – Journalisten, Umweltorganisationen, Verbraucheriniti-ativen, Ämter und Ministerien fordern berechtigterweise einen größeren Schutz der Insekten. Ob das auch die Verbraucher generell wirklich wollen, ist bei der aktuellen Vorgartengestaltung manchmal zu bezweifeln. Für wirklich interessierte Kunden und die gezielt Bienen fördern möchten, haben wir ein Staudensortiment von 10qm zusammengestellt. Egal wie groß ihre Pflanzfläche ist, diese können Sie beliebig erweitern und aus den untenstehenden Listen aussuchen.

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Bienen- und Hummelgarten halbschatten 10qm

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Bienen- und Hummelgarten sonnig 10qm

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Schmetterlings- und Insektengarten sonnig 10qm

Unser Highlight im September 2016


Panicum virgatum Külsenmoor

Blaurote Rutenhirse

Ein ungewöhnliches Highlight! Mit dieser Pflanze kommt genau das in den Garten was für den frischen und sonnigen Freiflächen Standort geeignet ist. Vom August bis Oktober blühen die blauroten Rispenblüten, und werden dabei bis 80cm hoch. Diese stehen in Büscheln über dichte, grasartige, schmale blaugrüne Blättern, mit einer dunkelviolettroten Blattspitze. Als Struktur- und Akzentpflanze bringt sie weiche Konturen in die Pflanzung. Besonders attraktiv ist die Külsenmoor locker eingestreut in niedrige Staudenpflanzungen. Sie ist bestens geeignet für spektakuläre Farbkompositionen. Bitte kein Rückschnitt im Herbst, schöner Winteraspekt. Totaler Rückschnitt erst im Frühjahr.

Nachbarn sind z.B.: Lysimachia, Lythrum, Helenium, Erigeron, Monarda, Delphinium.

 


Unser Highlight im Juni 2016


Amsonia hubrechtii

Röhrenstern, Blausternbusch


Ein ungewöhnliches Highlight! Mit dieser Pflanze kommt genau das in den Garten. Auf den ersten Blick ist der Blausternbusch, ein unscheinbares Pflänzchen. Doch in der Blütezeit und mit seiner einmaligen Herbstfärbung geschieht ein kleines Wunder in den Beeten. Im Freiland und in der Funktion als Randbegrenzung von Gehölzrändern, bringt diese Pflanze optimale Voraussetzungen mit. Die Staude zählt zur Familie der Hundsgiftgewächse, ist verwandt mit dem Sommergrün und eine absolut verkannte Alleskönnerin. Der Blausternbusch macht seinem Namen alle Ehre: Hübsche, sternförmige, hellblaue Sternblüten, die in Büscheln angeordnet sind und vom Mai bis Juli blühen, schmücken diese attraktive Nordamerikanerin. Sie unterscheidet sich von A. tabernaemontana durch ihre schmale, annähernd nadelartige Belaubung, den kompakten, zierlichen Wuchs und eine noch leuchtendere, goldgelbe Herbstfärbung.

Amsonia wächst horstig, braucht zwei, drei Jahre bis zur vollen Entwicklung und liebt nicht zu trockene Standorte am sonnigen Gehölzrand und auf Freiflächen. Kann sehr alt werden! Tolle Einsatzmöglichkeiten in Kiesgärten. In Nordamerika wird Amsonia hubrichtii zusammen mit Gräsern neuerdings auch flächig verwendet.

Nachbarn sind z.B.: Digitalis, Molinia, Gillenia, Geranium sylvaticum, Trachestemon.

 


Unser Highlight im März


Cyclamen coum

Frühlings-Alpenveilchen

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Das Frühlings-Alpenveilchen könnte ohne Bedenken auch Spätwinter-Alpenveilchen genannt werden, denn es blüht zeitglich mit den Schneeglöckchen und Winterlingen. Seine hübschen Blüten leuchten in allen Schattierungen von zartrosa bis karminrot. Auch die Blätter variieren und zeigen sich teils ganz grün, teils silbern gezeichnet.

Cyclamen coum hat seine Hauptvorkommen in Bulgarien und in der Türkei. Dort, in den Haselnussplantagen am Schwarzen Meer, bedeckt es den Boden zwischen den Sträuchern. So sollte man es auch im Garten verwenden, zwischen laubabwerfenden Gehölzen, selbst in deren Wurzelfilz. An solchen Stellen versamt es sich willig und breitet sich allmählich flächendeckend aus. Der anmutige Vorfrühlingsblüher hat variabel gezeichnete, nierenförmige Blätter, die bereits im Frühsommer wieder einziehen.

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Nachbarn sind z.B.: Hepatica nobilis, Lathyrus vernus, Corydalis, Adiantum pedatum.

 


Unser Highlight im Juni

Gillenia trifol. ‘Pink Profusion’-R-

Pink farbene Dreiblattspiere

Buschig-aufrecht wachsend mit schwebenden, lockeren Blütenrispen und grazilen dreiteiligen Blättern: Die Pink farbene Dreiblattspiere ist zweifellos eine Staudenschönheit. Ihre Heimat liegt im östlichen Nordamerika. Im Herbst erglüht die aparte Pflanze in besonders leuchtenden Orange- und Gelbtönen. Geschickt mit anderen warmen Herbstfarben kombiniert, lodert Ihr Garten in allen Farben des Indianersommers.

Die Pink farbene Gillenia ist in unseren Gärten immer noch eine Besonderheit. Das ist schade, denn die elegante Pflanze mit den schwebend zarten rosa Blüten und roten Knospen ist vom rötlichen Austrieb bis zum farbenprächtigen Vergehen eine Augenweide. Ihr straff aufrechter buschiger Wuchs und ihre Attraktivität über die gesamte Vegetationsperiode machen sie zu einer wichtigen Strukturpflanze.

An dünnen dunklen Blütenstängeln entwickeln sich im Juni lang gestielte rosa-pinkeBlüten, deren obere zwei Blütenblätter länger und oft rot überhaucht sind. Die rötliche Färbung des Blütenkelches fügt ein zusätzliches schmückendes Element hinzu und bildet einen auffallenden Kontrast zu den rosa Blüten. Langstielig geschnittene Blütenrispen eignen sich sehr gut für die Blumenvase.

Am Gehölzrand im Halbschatten fühlt die Dreiblattspiere sich wohl. Doch auch sonnigere Plätze werden toleriert, sofern der Standort vor der heißen Mittagssonne geschützt und der Boden ausreichend frisch ist. Die beste Entwicklung zeigt die Pflanze in humosen, durchlässigen, frischen Böden. Dort kann sie auch deutlich höher als angegeben werden.

Nachbarn sind z.B.: Farne, Carex, Campanula macrantha Alba, Geranium sylvaticum.

 


Mischpflanzungen für den halbschattigen bis schattigen Standort

 Standort 5

 

 

 

Beispiele: PDF Download