Schlagwort-Archive: Weiß blühend

Unser Highlight im August


Gaura lind. `Rosy Jane´-R-

Garten-Prachtkerze

         
Diese wunderschöne Neuheit Gaura lindheimeri ‘Rosy Jane’ -R- ist eine schöne Bereicherung im sonnig-warmen Garten mit durchlässigem Boden. Ihre zahlreichen, pink gerandeten, weißen Blüten schweben dabei wie kleine Schmetterlinge an zarten Stielen und ziehen ab Juli bis September magisch Bienen und Insekten an.

Die Gaura blüht wie andere aus der Nachtkerzenfamilie von unten nach oben auf und ihre zahlreichen 50-60cm langen Blütenstängel wiegen sich sanft im Wind.

Sie sind wundervoll langblühende, zarte Füller im Beet und machen auch in ausreichend großen Kübeln eine gute Figur.

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Nachbarn sind z.B.: Stipa barbata, Salvia officinalis,Linum perenne, Rosmarinus.

 


Rosenschau im Bamberger Staudengarten

Herzliche Einladung zur

    Rosenschau mit Expertenberatung vor Ort

im Bamberger Staudengarten 

    jeden Freitagnachmittag bis Saisonende von

  13:30 – 16:30 Uhr im Verkauf Kronacher Straße

         
Sehr geehrte Kunden,

ab sofort bis Saisonende (ca. Oktober) konnten wir die Rosenexpertin Jeannette Frank vom Schaugarten Galarosa gewinnen, für Sie jeden Freitagnachmittag von 13.30 bis 16.30 Uhr mit ihren original David Austin Rosen aus England zur Verfügung zu stehen. Gerne wird Sie Jeannette Frank auch professionell beraten bei Fragen rund um die Rose.

Rosen und Stauden – welch unschlagbare Verpaarung!

Wir das Team vom Bamberger Staudengarten

und Jeannette Frank freuen uns über Ihren Besuch!

                


Staude des Jahres 2018

Es gibt Pflanzen, denen scheint das Wissen um die eigene Schönheit eine wunderbare Gelassenheit zu verleihen. Wie den Taglilien. Mit ihren schimmernden Blütentrichtern und dem eleganten grasartigen Laub sind sie echten Lilien und anderen Prachtstauden an Attraktivität mindestens ebenbürtig, in puncto Pflegeleichtigkeit aber haushoch überlegen. Der Bund deutscher Staudengärtner wählte Hemerocallis zur Staude des Jahres 2018, denn auch in Fachkreisen hat sie viele Liebhaber.

               

Perfekt für Garteneinsteiger und Berufstätige

„Karl Foerster hat die Taglilie mal als „Blume des intelligenten Faulen“ beschrieben, und das ist sie wirklich. Finde ich. „Neben einer ordentlichen Portion Dünger im Frühjahr – am besten nach Packungsanleitung mit einem Volldünger – beschränkt sich die Pflege darauf, im Herbst die Wurzelstöcke zu teilen, falls die Pflanzen nach einigen Jahren weniger blühfreudig werden.“ Ansonsten sind die allermeisten Taglilien ausgesprochen robust und winterhart. Eine gute Wasserversorgung und entsprechenden Winterschutz vorausgesetzt, kann man die dankbaren Stauden sogar im Topf ziehen.

Überwältigende Sortenvielfalt

Der geringe Pflegeaufwand ist das eine, mich fasziniert an Taglilien aber vor allem die riesige Sortenvielfalt. „Große oder kleine Blüten, einfache oder verspielte, schlanke oder breite – und das in unzähligen Farbtönen und teilweise mit Duft – weltweit gibt es zigtausend Sorten, allein bei der Amerikanischen Hemerocallis Gesellschaft sind über 81.000 registriert“. Die Farbpalette hält unzählige Varianten bereit, von Weiß über unterschiedlichste Gelb-, Orange-, Rot- und Violetttöne bis hin zu mehrfarbigen Sorten. Die Blütengröße reicht von niedlichen 4 cm Durchmesser bis zu sagenhaften 20 cm, die Form von einfachen schmalen Blütenblättern über gefüllte oder gerüschte Varianten bis hin zu sogenannten UFOs – ungewöhnlichen Formen, die beispielsweise sehr lange gedrehte Blütenblätter besitzen.

Wochenlang konkurrenzlos schön

Dass jede einzelne Taglilienblüte tatsächlich nur einen Tag lang hält, fällt angesichts der überwältigenden Blütenfülle gar nicht weiter auf. „An einem sonnigen Platz blühen Taglilien wochenlang überreich. Viele Sorten vertragen sogar Halbschatten, sie blühen dann lediglich etwas weniger üppig“. Wie die Taglilien in den Garten eingebunden werden, ist in erster Linie Geschmackssache. „Die einfachen Sorten sehen zum Beispiel in Gesellschaft von Bauerngartenpflanzen sehr schön aus. Ihr attraktives grasartiges Laub kaschiert ganz neben die oft verkahlenden Stängel von Phlox und Astern“. „Besonders auffällige Sorten würde ich hingegen eher mit schlank-aufrecht wachsenden Ziergräsern kombinieren, damit nichts von den beeindruckenden Blüten ablenkt.“

Blüten zum Schwelgen und Naschen

Mein besonderer Tipp: „Taglilienblüten sind essbar und in Maßen genossen gut bekömmlich. Ihre Blütenblätter sind schön knackig und schmecken je nach Sorte sehr unterschiedlich, teils sogar recht scharf, deshalb verwende ich sie gerne als Salatdeko. Besonders die Blütenknospen in Olivenöl angebraten mit Walnüssen und Pinienkerne geröstet oder aber mit karamelisierten Schalotten, eine Delikatesse.

Hier nach dem Alphabet unsere Sorten im Überblick:

Unser Highlight im November 2016


Saxifraga cortusifolia var. fortunei

Herbst-Steinbrech

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         Sax. c. v. f. ‘Sugar Plum Fairy’          Sax. c. v. f. ‘Cheap Confection’

Ein ungewöhnliches Highlight! Spektakuläre Sorten-Neuheit, die erstaunlich reich und lange blüht!  Mit seinen grün- bis bräunlich-glänzenden, wie lackiert wirkenden rundlichen Blättern ist der Japanische Oktober-Steinbrech das ganze Gartenjahr über attraktiv. Im Herbst bezaubert er zusätzlich mit weißen, roten und kräftig rosa Blütenschleiern bis in den November hinein. Die Blütenhöhe variiert zwischen 15 bis 30cm. Herbst-Steinbrech liebt frischen, humosen und nährstoffhaltigen Boden. Bitte im späten Frühling düngen und vor Spätfrösten schützen. Ein geschützter Schattenplatz auf der Nordseite oder im Haus-Eingangsbereich ist ideal. Sehr attraktiv in Pflanzschalen für den Spätherbst. Sie sollten zudem in kleinen Tuffs von 3-5 Stück gepflanzt werden.

Bitte kein Rückschnitt im Herbst, schöner Winteraspekt. Totaler Rückschnitt erst im Frühjahr.

Nachbarn sind z.B.: Arum, kleine Hosta, Pulmonaria, Adiantum, kleine Carex Sorten, Viola.

 


Staude des Jahres 2017 Bergenia – Bergenien

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Die Bergenie war lange Zeit ein klarer Fall von „verkanntes Genie“, dabei ist sie attraktiv in Blatt und Blüte, vielseitig, unkompliziert, verlässlich und in zahlreichen wintergrünen Varianten erhältlich. Jetzt wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres 2017 gekürt.bergenia-staude-des-jahresIhr bisheriges, sprichwörtliches „Schattendasein“ beruht auf einem Missverständnis, denn die Bergenie galt jahrzehntelang als Schattenpflanze und wurde entsprechend an wirklich dunkle Plätze unter Bäumen gepflanzt. Dort fühlt sich jedoch eigentlich nur die Kaschmir-Bergenie (Bergenia ciliata) richtig wohl, eine der wenigen nicht wintergrünen Arten. Alle anderen Bergenien vertragen zwar lichten Schatten, entwickeln sich aber umso besser, je sonniger sie stehen.

Unser Highlight im Oktober 2016


Anemone Wild Swan -R-

Herbstanemone

Ein ungewöhnliches Highlight! Spektakuläre Neuheit, die erstaunlich reich und lange blüht! Eine Hybride, bei der Anemone rivularis mit einer A. japonica gekreuzt wurde. Die Anemone ‘Wild Swan’ (Herbst-Anemone ‘Wild Swan’) bleibt mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 cm weitaus kleiner als ihre Schwester ‘Ruffled Swan’. Sie besticht mit ihrer wunderschönen Blüte von Juni bis Oktober mit weißer Oberblüte und blauer Unterseite, die eine echte Besonderheit unter den Anemonen-Sorten darstellt. Zusammen mit den gelb gefärbten Blütenständen ergibt sich ein tolles Farbspiel. Im Beet oder auf der freifläche bevorzugt die Herbst-Anemone einen frischen und gut durchlässigen Untergrund. Sie sollte zudem in kleinen Tuffs von 1-3 oder auch einzeln gepflanzt werden. Bitte kein Rückschnitt im Herbst, schöner Winteraspekt. Totaler Rückschnitt erst im Frühjahr.

Nachbarn sind z.B.: Aconitum, Arum, Hosta, Carex pendula, Cimicifuga, Pulmonaria.

 


Unser Highlight im Januar 2016


 Cortaderia selloana

‘Sunningdale Silver’

Pampasgras

Von den imposantesten, straff aufrecht mit bogig ausladende Blätter auffälligen Pampasgräsern ist die ‘Sunningdale Silver’ neben der kompakteren Sorte ‘Pumila’ wohl die robusteste und winterhärteste Sorte. Diese Sorte wirkt stattlich, bis 250cm, durch sehr schöne, gut vom Laub abgesetzte, silberweiße, große Blütenfackeln die vom September bis Dezember blühen. Die lockere Blüte verleiht dieser Sorte einen ganz besonderen, natürlichen Charme.

Dieses imposante Solitärgras liebt die Freifläche und auch das Beet. Dadurch sticht sie mit großer Fernwirkung und ist ein strahlender Hingucker mit langer und später Blütezeit – für große, dekorative Pflanzungen die auch im Winter einen super Aspekt macht.

Weitere Sorten: ‘Pumila’ 120cm, silberweiß; ‘Rosa Feder’ 200cm, rosa Federbüsche; ‘Scarlet Wonder’ 200cm, dunkelrot-violette Federbüsche; ‘Weiße Feder’ 200cm, schneeweiße Federbüsche.

Nachbarn sind z.B.: Eremurus, Aster, Agastachen, Rosen, Artemissia, Gaura, Crocosmia.

 


Unser Highlight im November 2015

Aster pansus ‘Snowflurry’

Teppich-Aster

Diese flach wachsende, niedrig bleibende 15-30cm hoch, Teppich-Myrtenaster mit den fächerförmig ausgebreiteten Trieben bildet einen überreichen Blütenteppich. Sehr schön wirkt die Aster mit dem ausgebreiteten Wuchs in Kästen und Trögen oder überhängend auf Mauerkronen. Auch sehr gut in Steingarten und zwischen Rosen.
Sie ist trockenheitsverträglich und stellt kaum Ansprüche an den Boden. Ihre Blütezeit ist vom September bis November. Daher ist sie auch in der Staudensichtung als “Sehr gut” eingestuft worden. Eine Pflanze kann im Freiland eine Fläche bis zu einem Quadratmeter bedecken. Ideal in Kombination mit frühjahrsblühenden Blumenzwiebeln, wie beispielsweise  Krokus, Tulpen oder Muscari.

Nachbarn sind z.B.: Astrantia, Aster, Erigeron, Pennisetum, Chrysanthemum, Agastachen.

 


Mischpflanzungen für den halbschattigen bis schattigen Standort

 Standort 5

 

 

 

Beispiele: PDF Download

Mischpflanzungen für den sonnigen Standort

Bamberger Staudengarten - Beispiele Mischbespflanzungen

Beispiele: PDF Download